TIAD

Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V.

Mitgliederversammlung 2010

Mitgliederversammlung 2010

(Quelle: Ilhan Baba - Werbeagentur)

von links nach rechts:

Recai Yılmaz, Emre Hızlı, Mehmet Tozan, Ümit Kelepir, Dr. Orhan Kocagöz

 

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Vortrag für Vertreter der Heilberufe und Juristen

Vortrag für Vertreter der Heilberufe und Juristen vom 03.03.2010

Themen: 1. Teil: Arzthaftung. 2. Teil: Fragen der Berufshaftpflicht und Sparmodelle aufgrund des neuen Manteltarifvertrages bei Heilberufen / Arzthaftung"

 

Der seit 24.01.2010 berufene Vorstand wandte sich mit dem ersten Vortrag vornehmlich an Vertreter der Heilberufe und Juristen aus dem Kreis der türkischen Unternehmer in Nürnberg und Umgebung. Ziel der Veranstaltung war es, den Teilnehmern einen wertvollen Einblick in das die Heilberufe betreffende Versicherungswesen, speziell zu den Vortragsthemen zu gewähren. Bei den Sparmodellen ging es im Besonderen um Sozialversicherungsbeiträge, bei denen aufgrund der neuen gesetzlichen Lage eingespart und Anreize für eine Bindung der Arbeitskräfte an den Betrieb des jeweiligen Unternehmers geboten werden kann. Hierzu hat TIAD als Redner herausragende Vertreter der Generali Versicherung AG, unter anderem den Regionaldirektor / Leiter der Landesdirektion Mittelfranken, Herrn Herbert Sowa, und als Praktiker für das Thema "Arzthaftung" Herrn Rechtsanwalt und Vorsitzenden Richter am Bayerischen Landessozialgericht a.D. Anton Rubenbauer gewinnen können. Sämtliche Teilnehmer erhielten in professioneller Weise einen Einblick in die Vortragsthemen und konnten von Ratschlägen für die Praxis profitieren.

Veranstaltung zur Integrationsratswahl

Veranstaltung vom 20.03.2010 zur Integrationswahl in Nürnberg

Diskussion mit zur Wahl stehenden Kandidaten über Zukunft und Aufgaben des neuen Integrationsrats Nürnberg / Austausch der Vorstellungen.

TIAD zeigte sich engagiert und rief zur Beteiligung an der Wahl zum Integrationsrat auf. Am 20.03.2010 hat TIAD Kandidaten für die Wahl des neuen Integrationsrats in Nürnberg eingeladen. Mehrere Kandidaten sind erschienen und haben sich und ihre Vorstellungen über die Arbeit des Integrationsrats dargestellt. TIAD hat dem seine Vorstellungen und Wünsche gegenübergestellt, wodurch für beide Seiten ein interessanter und zukunftsorientierter Informationsaustausch stattfinden konnte.

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein in Mittelfranken e.V. (TIAD) dankt der Stadt Nürnberg für das Engagement in Sachen Integration und Zuwanderung. Auch schon in der Vergangenheit haben die Verantwortlichen der Stadt Nürnberg immerzu die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Bestrebungen zur Integration ausländischer Bevölkerungsgruppen in Nürnberg gesehen.

vgl. weiter die Presseerklärung vom 20.03.2010

Gespräche mit der CSU

Gespräche mit der CSU vom 08.03.2010

Anlässlich eines Antrittsbesuchs bei der CSU-Stadtratsfraktion der Stadt Nürnberg führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 08.03.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit CSU-Mitgliedern, unter anderem mit dem Stadtratsmitglied Max Höffkes, der innerhalb der CSU-Stadtratsfraktion vor allem für die Bereiche Recht, Wirtschaft und Integration zuständig ist.

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD die Ziele des neuen Vorstandes dar. Er nahm Bezug auf die Presseerklärung vom 27.01.2010, vgl. Presserklärungen, und stellte nochmals die konkreten Pläne und Aktivitäten dar.

Geäußert wurde der Wunsch durch den Vorsitzenden des TIAD, dass trotz der politischen Unabhängigkeit des Vereins in Sachen Dialog, Zusammenarbeit und gemeinnützige Tätigkeit die Beziehungen zur CSU intensiviert werden. Gehofft werde auf mehr Initiative gerade auf Seiten der CSU. Das Betätigungsfeld der CSU in Sachen deutsch-türkische Beziehung reduziere sich nicht etwa auf die Fragen „EU-Beitritt der Türkei - ja oder nein“, „christlich oder muslimisch“. Die politische Betätigung eines Türkischstämmigen solle sich auch nicht allein daran orientieren, wenn es um die Frage einer Mitgliedschaft in der CSU gehe. Gerade auf örtlicher Ebene müsse die CSU verstehen, dass es wesentlich mehr Berührungspunkte gebe und auch wesentlich mehr Bereiche, bei denen gemeinsam agiert werden kann, ohne etwa die überörtliche Frage eines EU-Beitritts der Türkei klären zu müssen. Auf örtlicher Ebene wäre die CSU gut beraten, sich auf die örtlichen Themen auch wirklich zu konzentrieren, so der Vorstandsvorsitzende des TIAD, der die CSU-Stadtratsfraktion dazu einlud, verstärkt und intensiv gemeinsame Projeke zu realisieren.

Jahresempfang 2010

Jahresempfang 2010

(Quelle: Taner Tüzün - Hürriyet)

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein in Mittelfranken e.V. (TIAD) empfing unter dem neuen Vorstand zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur zum Jahresempfang am 10.Februar 2010 in den TIAD-Räumlichkeiten. Als Gäste erschienen vor allem:  Generalkonsulin der Türkischen Republik Frau Ece Öztürk-Cil mit ihrem Ehemann Hasan Cil, weiter in Begleitung der beiden Attaches Abdullah Tüylü und Dr. Kemal Ramoglu, Vertreter der Politik, allen voran Herr Gebhard Schönfelder, Fraktionsvorsitzender der SPD, in Vertretung des Oberbürgermeisters Dr. Ullrich Maly, mithin der Stadt Nürnberg, Max Höffkes von der CSU-Fraktion, Dr. Christiane Alberternst von der FDP-Fraktion, Dr. Norbert Schürgers, Leiter des Amtes für Internationale Beziehungen, Herbert Gschwandtner vom Amt für Wirtschaft, Stadtkämmerer Harald Riedel, Klaus Beier, Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern, Friedrich Popp, Geschäftsführer des Ausländerbeirates, Leiter der Geschäftsstelle des Integrationsrates, Jürgen Markwirth vom Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg, Frauenbeauftragte Ida Hiller, Polizeipräsident Gerhard Hauptmannl, Stadtrechtsdirektor a.D. Dr. Hartmut Frommer, Vertreter der Justiz, u.a. Verwaltungsrichter Kranig und Löffelbein vom Verwaltungsgericht Ansbach, Rechtsanwalt und Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht a.D. Anton Rubenbauer, weiter Vertreter der Wirtschaft, vor allem der  Banken und Versicherungen, etwa Peter Schreiner von der Sparkasse, Ender Kütevin von der IS-Bank, Senbahar Iljazi von der Ziraat Bank, die Herren Ibrahim Kabayel und Metin Yilmaz von der Deutschen Bank, Herbert Sowa, Leiter der Landesdirektion Mittelfranken der Generali Versicherungen AG, Vertreter der türkischen Vereine, v.a. der Sprecher der Türkischen Gemeinde in Nürnberg Herrn Prof. Dr. Sefik Alp Bahadir und Suzan Gülseren-Menzel als Vorstand des Deutsch-Türkischen Frauenclubs in Nordbayern, Vertreter der Presse, allen voran Chefredakteur Heinz-Joachim Hauck von der NN, Ilhan Baba (Milliyet), Taner Tüzün (Hürriyet), Fethi Das und Serdar Türen von der Post, Figen (Sabah), Ali Boz (imaj), (Zaman) , Volkan Altunordu (NN), nicht zuletzt zahlreiche Mitglieder des Vereins, stellvertretend insbesondere die beiden letzten Vorstandsvorsitzenden Aydin Yüksel und Haldun Gercek und Mitglied Dr. Ismail Baloglu, der auch in seiner Funktion als Vorstand der Deutsch-Türkischen Medizinergesellschaft in Bayern erschien.

Bei dieser Gelegenheit hat sich der neu gewählte Vorstand des Vereins mit seinen Zielen und Wünschen für die Zukunft vorgestellt, ohne hierbei die Ehrung der letzten drei Vorstände, namentlich Yüksel Aydin, Haldun Gercek und Orhan Kocagöz für die Realisierung der Räumlichkeiten des TIAD zu danken. Der Vorstand gab seinen festen Entschluss bekannt, für den Verein und deren Aktivität nach außen neue Maßstäbe zu setzen. Es wurde ein großes Paket an konkreten Projekten und Zielen dargestellt.

Die Wichtigkeit und die integrationspolitische Bedeutung des Vereins wurde in der Rede des Vorstandsvorsitzenden Emre Hizli dargestellt, bezugnehmend auf die Presserklärung vom 21.01.2010:

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Konferenz über die Zukunft der TGMN

1. Konferenz über die Zukunft der TGMN vom 27.03.2010

Am 27.03.2010 lud TIAD als Mitglied der Türkischen Gemeinde in der Metropolregion Nürnberg mit der Kurzbezeichnung TGMN, welche als Dachorganisation ein Zusammenschluss von zahlreichen, weitestgehend gemeinnützigen, in der Metropolregion Nürnberg ansässigen Vereinen mit türkischen Mitgliedern ist und hierbei die Aktivitäten ihrer Mitgliedsvereine koordiniert und unterstützt sowie ihre gemeinsamen Interessen in der Öffentlichkeit vertritt (weitere Informationen über TGMN unter www.tgmn.de ), anlässlich der kürzlich erfolgten Mitgliederversammlung der TGMN verbunden mit den dort erfolgten Neuwahlen sämtliche weiteren Mitglieder der TGMN ein, um über die gemeinsame Zukunft unter Einbeziehung der aktuellen Situation zu debattieren. Gegenstand dieser Debatte waren u.a. folgende Punkte:

-      Zuständigkeiten der TGMN

-       Zuständigkeit und Stand des Sprechers der TGMN

-       Bisherige Aktivitäten der TGMN

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Gespräche mit Oberbürgermeister Dr. Maly und der SPD

Gespräche mit Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und der SPD vom 07.04.2010

 

Anlässlich eines Antrittsbesuchs beim Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und bei der SPD-Stadtratsfraktion der Stadt Nürnberg führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 07.04.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit dem Oberbürgermeister höchstpersönlich und anschließend mit hochrangigen SPD-Mitgliedern, die im Bild abgebildet sind.

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD die Ziele des neuen Vorstandes dar. Er nahm Bezug auf die Presseerklärung vom 27.01.2010, vgl. Presserklärungen, und stellte nochmals die konkreten Pläne und Aktivitäten dar.

Geäußert wurde der Wunsch durch den Vorsitzenden des TIAD, dass trotz der politischen Unabhängigkeit des Vereins in Sachen Dialog, Zusammenarbeit und gemeinnütziger Tätigkeit die Beziehungen zur SPD intensiviert werden. Es gehe vor allem darum, auch als Teil der Gesamtbevölkerung in der Metropolregion Nürnberg wahrgenommen zu werden, der schon längst integriert ist, ohne hierbei die Probleme der Integration bei vielen der Menschen mit Migrationshintergrund hinwegdiskutieren zu wollen. Es gibt eine sehr starke Gruppe an türkischen und türkischstämmigen Unternehmern und Akademikern, die bereits so wertvolle Integrationsleistungen erbracht haben, dass sie bereits als wertvoller Bestandteil einer wichtigen ethnischen Ökonomie wahrgenommen werden müssen. Dafür stehen gerade die Mitglieder des TIAD.

TIAD wünscht sich für seine Mitglieder und deren Landsleute wesentlich mehr politische Betätigung, damit auch mehr Teilhabe. Natürlich sind diese Menschen selbst gefordert, aber die Politik muss ihrerseits Anreize für eine politische Betätigung schaffen. Bemängelt wird etwa die Zahl der Mitglieder der politischen Parteien in Nürnberg um Umgebung, die – als inzwischen Eingebürgerte - aus der türkischen Bevölkerung stammen.

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2. Konferenz über die Zukunft der TGMN

2. Konferenz über die Zukunft der TGMN vom 09.04.2010

 

Am 09.04.2010 lud TIAD als Mitglied der Türkischen Gemeinde in der Metropolregion Nürnberg mit der Kurzbezeichnung TGMN, welche als Dachorganisation ein Zusammenschluss von zahlreichen, weitestgehend gemeinnützigen, in der Metropolregion Nürnberg ansässigen Vereinen mit türkischen Mitgliedern ist und hierbei die Aktivitäten ihrer Mitgliedsvereine koordiniert und unterstützt sowie ihre gemeinsamen Interessen in der Öffentlichkeit vertritt (weitere Informationen über TGMN unter www.tgmn.de ), im Anschluss an die 1. Konferenz vom 27.03.2010 sämtliche weiteren Mitglieder der TGMN ein, die in der 1. Konferenz nicht teilgenommen hatten. Darunter befanden sich auch Vereine, die kürzlich die Mitgliedschaft gekündigt hatten.

Auch hier ging es darum, über die gemeinsame Zukunft der Türkischen Gemeinde

unter Einbeziehung der aktuellen Situation zu debattieren. Gegenstand dieser Debatte waren – wie in der 1. Konferenz – u.a. folgende Punkte:

-       Zuständigkeiten der TGMN

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Gespräche mit der IHK

Gespräche mit der IHK für Mittelfranken vom 20.04.2010

Quelle: Kurt Fuchs / Erlangen

Anlässlich eines Antrittsbesuchs bei der Industrie- und Handelskammer für Mittelfranken (IHK)  führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 20.04.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit hochrangigen Vertretern der IHK, namentlich dem Präsidenten Dirk von Vopelius, dem Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch, der Leiterin für den Geschäftsbereich Berufsbildung Ursula Poller, M.A., und Herrn Christian Hartmann, zuständig für den Geschäftsbereich International.

Quelle: Kurt Fuchs / Erlangen

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Gespräche mit diversen Banken

Gespräche mit diversen Banken vom 30.04.2010

Am 30.04.2010 führte der Vorstand des TIAD mit mehreren Banken, darunter die Sparkasse Nürnberg und türkische Banken, Gespräche über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit und über das Leistungsangebot der betreffenden Banken.

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD die Ziele des neuen Vorstandes dar. Er nahm Bezug auf die Presseerklärung vom 27.01.2010, vgl. Presserklärungen, und stellte nochmals die konkreten Pläne und Aktivitäten dar.

Bei den deutschen Banken wurde im Wesentlichen geäußert, dass die Angebotspalette tatsächlich weitestgehend sehr gut ausgestaltet sei, die Frage der Erreichbarkeit des türkischen bzw. türkischstämmigen Firmenkunden aber leider nur sehr unzureichend bedacht wird. Es sei tatsächlich noch so, dass – leider – eine Vielzahl an türkischen Firmenkunden noch immer nicht bzw. nur unzureichend die deutsche Sprache beherrscht. Nach Einschätzung des TIAD dürfte hier der Anteil dieser Menschen über 50 % liegen, bezogen auf den gesamten Anteil der türkischen bzw. türkischstämmigen Unternehmern.

Deutsche Banken sollten sich dieser ethnischen Gruppierung mehr öffnen. Gedacht werden sollte an besondere Angebote in Form von Fachberatern mit Türkischkenntnissen, Informationsmaterial in türkischer Sprache und dergleichen. Diskutiert wurde etwa die Eröffnung einer Geschäftsstelle mit zahlreichen Bankmitarbeitern, die allesamt über Fach- und Türkischkenntnisse verfügen.

Natürlich ist es Ziel dieser Gesellschaft, dass alle einmal die deutsche Sprache beherrschen, solange dies aber nicht der Fall ist, muss der Faktizität gefolgt werden. Aus Sicht des TIAD-Vorstandes wird es diese Sprachprobleme geben, solange es die 1. und 2. Generation in der türkischen Bevölkerung gibt.

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Begrüßung der neuen Mitglieder

Begrüßung der neuen Mitglieder vom 27.02.2010

Am 27.02.2010 veranstaltete TIAD unter dem neuen Vorstand ein Begrüßungsfest im Hinblick auf den starken Zulauf der neuen Mitglieder, darunter auch Banken- und Versicherungsvertreter.

Im Rahmen dieser Veranstaltung bestand Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen, insbesondere zum Kennenlernen des neuen Vorstandes, der sich nach der Wahl im Besonderen für das Vertrauen der Mitglieder des TIAD im Rahmen der Neuwahlen bedankt hat. Unterhaltung bot eine Musikgruppe. Es gab zudem Original-„çiğköfte“, zubereitet von einem Spezialisten, der die Zubereitung in Istanbul / Türkei gelernt hatte.

Der neue Vorstand setzt auf ein starkes Miteinander der Mitglieder, ja der türkischen Bevölkerung der Metropolregion Nürnberg.

Der Verein gab bekannt, dass er jeden letzten Samstag im Monat eine größere Veranstaltung ins Leben rufen wird. Mitglieder und Freunde des Vereins erhalten da Gelegenheit, sich zu amüsieren, sich kennen zu lernen, zu diskutieren, zu philosophieren, Gedichte zu lesen und dergleichen. Bei diesen Veranstaltungen wird für Leib und Wohl gesorgt werden.

Im Übrigen wird es voraussichtlich 2 Veranstaltungen an 2 Werktagen im Monat geben, die ebenso den satzungsmäßigen Zwecken des Vereins entsprechen, sei es in Form von Seminaren oder Vorträgen. Darunter fallen insbesondere gemeinsame Veranstaltungen mit der Stadt Nürnberg, etwa dem Amt für Wirtschaft und dem Amt für Internationale Beziehungen, mit der IHK Mittelfranken und mit sonstigen öffentlichen, mithin privaten Einrichtungen.

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Vortrag der İŞ-Bank GmbH vom 10.05.2010

Veranstaltung mit Vertretern der İŞ-Bank GmbH vom 10.05.2010

Quelle: Serdar Türen / POST

Am 10.05.2010 lud TIAD zu einem Vortrag der İŞ-Bank GmbH ein. Der Vortrag hatte die Darstellung der Bank im weitesteten Sinne, vor allem die geschichtlichen Hintergründe des Einzugs in den europäischen Raum, den Ist- und Sollzustand unter Berücksichtigung der Wirtschaftskrise, deren Leistungen im Einzelnen, aber auch Ratschläge an alle Zuhörer in Fragen der Verhaltensmöglichkeiten bei der Vergabe von Krediten zum Inhalt. Es nahmen zahlreiche Unternehmer und Mitglieder des Vereins an der Veranstaltung teil.

Auf Seiten der İŞ-Bank GmbH waren vertreten die Herren Kemal Ozan, Leiter vor allem der Abteilung Marketing, und Kemal Eren, Direktor der Zweigstelle der İŞ-Bank GmbH in Nürnberg.

Die konkreten Themen des Vortrags lauteten:

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Gespräche mit Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl vom 19.06.2010

Gespräche mit Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl vom 19.06.2010

Am 19.06.2010 lud TIAD Frau Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl und die Vorsitzenden der deutsch-russischen und der deutsch-griechischen Unternehmvereine zu dem Thema

 „Migrantenökonmie - Perspektiven für die Metropolregion Nürnberg“

ein. Die Veranstaltung fand statt in Kooperation mit dem Arbeitskreis Integration der CSU Nürnberg / Fürth / Schwabach, welcher vertreten wurde durch die Herren Max Höffkes und Ümit Sormaz.

TIAD ist sich der Bedeutung der Migrantenökonomie in allen ihren Facetten bewusst. TIAD fördert daher jede Einrichtung / Vereinigung, die ihrerseits bestrebt ist, die wirtschaftliche Betätigung der Migranten, der Menschen mit Migrationshintergrund in der Metropolregion Nürnberg zu fördern. Die Veranstaltung vom 19.06.2010 diente dem Austausch von Gedanken, dem gegenseitigen Kennenlernen und der Annäherung für gemeinsame Projekte in Zukunft.

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Gespräche mit der FDP vom 30.06.2010

Gespräche mit der FDP vom 30.06.2010

Anlässlich eines Antrittsbesuchs bei der FDP-Stadtratsfraktion der Stadt Nürnberg führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 30.06.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit den beiden Stadtratsmitgliedern Dr. Christiane Alberternst und Ulrich Utz.

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD die Ziele des neuen Vorstandes dar. Er nahm Bezug auf die Presseerklärung vom 27.01.2010, vgl. Presserklärungen, und stellte nochmals die konkreten Pläne und Aktivitäten dar.

Geäußert wurde der Wunsch durch den Vorsitzenden des TIAD, dass trotz der politischen Unabhängigkeit des Vereins in Sachen Dialog, Zusammenarbeit und gemeinnütziger Tätigkeit die Beziehungen zur FDP intensiviert werden. Gerade als Unternehmerverein sollte die Zusammenarbeit mit TIAD auch im Interesse der FDP sein. Es gibt eine sehr starke Gruppe an türkischen und türkischstämmigen Unternehmern und Akademikern, die bereits so wertvolle Integrationsleistungen erbracht haben, dass sie bereits als wertvoller Bestandteil einer wichtigen ethnischen Ökonomie wahrgenommen werden müssen. Dafür stehen gerade die meisten Mitglieder des TIAD. Die FDP könnte hier also nicht nur in politischer Sicht wertvolle Arbeit für einen gemeinsamen Dialog leisten.

Anlässlich dieser Gespräche wurden bereits 2 wichtige Projekte geplant.

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Gespräche mit ATIAD über Kooperation vom 05.05.2010

Gespräche mit ATIAD über Kooperation vom 05.05.2010

 Am 05.05.2010 empfing der Vorstand des TIAD den Geschäftsführer Ömer Sağlam und die Referentin für berufliche Qualifikation des ATIAD anlässlich eines Gesprächs über die Möglichkeiten einer engen Kooperation auf den Feldern der deutsch-türkischen Wirtschaft.

 „ATIAD, Verband türkischer Unternehmer und Industrieller in Europa e.V., ist ein Spitzenverband der türkischen Wirtschaft in Deutschland und Europa mit Sitz in Düsseldorf. ATIAD ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Unternehmern, die es sich zum Ziel gemacht haben, Vorbild und Symbol für die türkische Wirtschaft in Europa zu sein. Er vertritt die Belange der türkischen Unternehmen gegenüber dem Gesetzgeber, bei den europäischen, deutschen und türkischen Behörden und Organisationen sowie in der Öffentlichkeit.“ (Quelle: www.atiad.org ; hier finden Sie nähere Informationen)

Ergebnis des Gesprächs:

Auf beiden Seiten besteht Kooperationsbereitschaft. Über Zukunftspläne wurde diskutiert. ATIAD stellte das Projekt „işte bilgi“ dar (nähere Informationen hierzu unter www.istebilgi.de) , welches die Vorstandsmitglieder sehr begrüßten und auf örtlicher Ebene in der Metropolregion Nürnberg unterstützen wollen. Geplant sind gemeinsame Informationsveranstaltungen. Gepflegt werden solle der ständige Austausch von Erfahrungen und Informationen im Rahmen verschiedener Projekte.

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Gespräche mit Bay. Wirtschaftsminister Martin Zeil vom 16.07.2010

Gespräche mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil vom 16.07.2010

Im Rahmen der Weiterbildungstage Bayern 2010 arrangierte die FDP Nürnberg am 16.07.2010 einen Gesprächstermin der Vorstandsmitglieder des TIAD mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Herrn Martin Zeil in Fürth.

TIAD hatte mit besonderer Freude zur Kenntnis genommen, dass der Staatsminister im Rahmen der Eröffnung der Bayerischen Repräsentanz in Istanbul / Türkei die Bedeutung der deutsch-türkischen Wirtschaftbeziehung hervorgehoben hat. Er bekennt: „Türkische Unternehmer sind in Bayern jederzeit willkommen.“ Für die deutsch-türkische, ja geradezu bayerisch-türkische Freundschaft stuft TIAD diesen bayerischen Schritt als enorm wichtig ein.

Dem Vorstand ist es ein großes Anliegen, den oben beschriebenen Akt der bayerischen Regierung in einem festlichen Rahmen, der Sache entsprechend mit hochrangigen Gästen, zu würdigen und zu feiern. Gerade in Bayern sehen wir es als notwendig, ein Zeichen für die bayerisch-türkische Freundschaft zu setzen. Wirtschaftsminister Zeil hat hier aus unserer Sicht einen wirklich großen Schritt in Richtung Anerkennung der wirtschaftlichen Leistungen der türkischen Bevölkerung gemacht, was wir hiermit bereits als großen Erfolg für die deutsch / bayerisch-türkische Beziehung werten wollen.

Wirtschaftsminister Zeil hat anlässlich der Gespräche am 16.07.2010 dem besagten Festakt zugestimmt. Im Rahmen der weiteren Planung wird der genaue Zeitpunkt einvernehmlich festgelegt.

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Veranstaltungen über freie Berufe vom 15.07. und 20.07.2010

Veranstaltungen mit dem IFB über freie Berufe mit türkischem Hintergrund vom 15.07. und 20.07.2010

TIAD hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Freie Berufe in Nürnberg (IFB) die nachfolgenden Veranstaltungen in seinen Räumlichkeiten organisiert:„Anforderungen und Chancen eines Steuerberaters / Juristen mit türkischem Hintergrund in der Metropolregion Nürnberg“ am 15.07.2010

und

„Anforderungen und Chancen eines Arztes mit türkischem Hintergrund in der Metropolregion Nürnberg“ am 20.07.2010.Konkretes Ziel war es, deutsch-türkische Schüler, Studenten, Absolventen und andere Interessierte zu erreichen, die sich einen Einblick in die Berufswelt eines Steuerberaters, Juristen und/oder Arztes verschaffen wollen. Dabei ging es vor allem auch um die beruflichen Aussichten. Zudem konnte der angesprochene Personenkreis Kontakte knüpfen zu solchen Unternehmern, die als Mitglied bei TIAD bereits über langjährige Erfahrung in den jeweiligen Disziplinen mit türkischem Hintergrund verfügen und als potentielle Arbeitgeber und Ausbilder in Betracht kommen.

Mehrere Mitglieder des TIAD sind im Bereich der freien Berufe tätig, so vor allem in den beratenden Berufen. Als türkischstämmige Akademiker gelten sie als Teil der sogenannten Bildungselite. In dieser Funktion ist es TIAD ein Anliegen, Menschen der türkischen Bevölkerung dazu zu bewegen, die Chancen eines freien Berufes auf dem deutschen Markt zu erkennen und sich für einen entsprechenden Ausbildungsweg zu entscheiden. Vorbilder dienen dazu, den nicht einfachen Weg aufzuzeigen und Ratschläge für einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu erteilen. Es geht um die Erkenntnis, dass Zweisprachigkeit und Erfahrungen in mehreren Kulturen für die Ausübung eines freien Berufes von großem Vorteil sein können.

TIAD geht es darüber hinaus aufgrund der in den vergangenen Jahren strukturell vernachlässigten Wirtschaftspolitik und Bildungspolitik um die Sensibilisierung des deutschen Marktes für die ethnische Ökonomie, die aus Sicht von TIAD – für den Standort Nürnberg und Umgebung gesprochen – erst in den letzten fünf Jahren ernst genommen worden ist. Es ist festzuhalten, dass die wirtschaftliche Bedeutung der freien Berufe in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden muss. Für den Bereich der ethnischen Ökonomie heißt das, dass die türkischen Akademiker als Multiplikatoren und Meinungsführer innerhalb der türkischen Bevölkerung begriffen werden müssen. Die türkische Bevölkerung ist schon lange nicht mehr homogen und immer mehr streben den Weg eines Akademikergrades an. Es muss ein realistisches Bild von den Türken vermittelt werden, der schon lange nicht mehr nur für Döner, Gemüse und Islam steht. In vielen Köpfen muss ein Umdenkungsprozess stattfinden.

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Gewaltschutz und Scheidungsrecht für türkische Frauen in Deutschland

Vortrag vom 21.07.2010: „Gewaltschutz und Scheidungsrecht für türkische Frauen in Deutschland“

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein TIAD organisierte am 21.07.2010 in Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten der Stadt Nürnberg, Frau Ida Hiller, sowie der Stadträtin und Mitarbeiterin des Frauenhauses Nürnberg, Frau Gabriele Penzkofer-Röhrl, einen Vortrag über Gewaltschutz und Scheidungsrecht für türkische Frauen in Deutschland. TIAD engagiert sich als Unternehmerverein nicht nur in wirtschaftlichen Belangen. Vielmehr hat der Verein zahlreiche, erfolgreiche Unternehmer, die in ihrem Bereich bereits über langjährige Erfahrung im deutsch-türkischen Verkehr verfügen. So gibt es mehrere Anwälte, die im Bereich des oben beschriebenen Themas wichtige Erfahrungswerte und Hinweise weitergeben können. Gerade in dem angesprochenen Bereich erscheint uns die Vermittlung als äußerst wichtig, weshalb sich TIAD des Themas angenommen hat, zumal eine detaillierte Wissensvermittlung in der Literatur für jenen Bereich (türkische Frauen) eher fehlt.

Der Vortrag richtete sich in erster Linie an Praktikerinnen und Praktiker, welche im Rahmen ihrer täglichen Arbeit mit Fragen des Gewaltschutzes und familien-rechtlichen Problemlagen konfrontiert sind. Die Probleme wurden nicht nur aus juristischer Sicht, sondern auch aus praktischer Sicht durchleuchtet, um im konkreten Fall der Betroffenen schnell und korrekt helfen zu können. Im Besonderen wurden dabei spezifische Situationen tatsächlicher sowie rechtlicher Art im Falle einer türkischen bzw. türkischstämmigen Frau dargestellt, die bei der Bearbeitung einer Angelegenheit mit "türkischem Hintergrund" unbedingt zu berücksichtigen sind. Auch psychologische und kulturelle Hinweise wurden gegeben. Die Referentin und weitere anwesende Rechtsanwältinnen, mithin der Vorsitzende und Rechtsanwalt Emre Hizli verfügen über langjährige Erfahrungen mit türkischen Mandantinnen.

TIAD geht es bei alledem darum, Zeichen zu setzen. Explizit wird der Wunsch geäußert, dass türkischstämmige Frauen in Lebensqualität und Selbstbestimmung leben, die Zahl der überrepräsentierten türkischstämmigen Frauen in den Frauenhäusern schnellstmöglich zu senken, indem nicht nur Veranstaltungen für Frauen ins Leben gerufen werden, sondern vielmehr der Kontakt zu den Multiplikatoren und Meinungsführern gesucht wird, die dann die notwendigen Informationen weiter vermitteln. Vornehmlich in den Köpfen der Männer, hier der türkischstämmigen, muss im 21. Jahrhundert ein Umdenkungsprozess stattfinden, zumal in einem Land, in dem die Werte der Aufklärung Gegenstand des alltäglichen Lebens sind. TIAD will alle ermuntern, sich in diesem Feld zu engagieren. TIAD jedenfalls wird auch in Zukunft alles Notwendige zu tun, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Für Ende September ist zudem eine weitere Veranstaltung geplant, bei der es um die berufliche sowie wirtschaftliche Integration der türkischen Frau in der Metropolregion Nürnberg gehen wird, so der Vorstand.

Fastenbrechen am 06.09.2010

Fastenbrechen bei TIAD am 06.09.2010

Am 06.09.2010 lud TIAD anlässlich des Fastenmonats Ramadan zum Fastenbrechen ein. Es nahmen neben den Mitgliedern des Vereins herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, allen voran die Generalkonsulin der Türkischen Republik Ece Öztürk – Çil mit vielen weiteren Vertretern des Türkischen Generalkonsulats Nürnberg, IHK-Präsident Dirk von Vopelius, IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch, SPD-Bundestagsabgeordneter Günter Gloser, SPD-Stadtrat Arif Tasdelen in Vertretung des Oberbürgermeisters Dr. Ulrich Maly, CSU-Stadtrat Max Höffkes, Vertreter von Banken und Versicherungen und viele mehr.

Hier ein Auszug aus der Rede des Vorstandsvorsitzenden E. HIZLI:

„Liebe Mitmenschen,

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Gespräche mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung

Gespräche mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung / Fürth vom 28.09.2010

Anlässlich eines Antrittsbesuchs beim Oberbürgermeister der Stadt Fürth, Herrn Dr. Thomas Jung, und beim Wirtschaftsreferenten Horst Müller führte TIAD am 28.09.2010 zukunftsorientierte Gespräche.

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD die Ziele des Vereins dar.

Geäußert wurde der Wunsch durch den Vorsitzenden, dass in der Stadt Fürth wesentlich mehr Aktivitäten erzielt werden müssten, was die deutsch-türkische Beziehung angeht. Es müssten viel mehr Akzente in Fragen deutsch-türkischer Veranstaltungen gesetzt werden. Angeregt wurden hier vor allem Initiativen der Stadt Fürth selbst, um die türkische Bevölkerung zu erreichen und gemeinsame Projekte für die Gesamtgesellschaft in der Stadt Fürth und Umgebung zu erreichen. Es sei zu bedauern, dass sich der Kreis der Unternehmer mehr auf Kleinst- und Kleinbetriebe beschränkten. Auch in Fürth lässt die Beteiligung der türkischen Bevölkerung am politischen Geschehen sehr zu wünschen übrig. Auch müssten wesentlich mehr Anreize geschaffen werden für eine politische Beteiligung gerade türkischer bzw. türkischstämmiger Mitbürger. Konkret wurde der Vorschlag unterbreitet, im Bereich der ethnischen Ökonomie aktiv zu werden, hier speziell für die Stadt Fürth Analysen und sonstige Untersuchungen zu initiieren. Die Vertreter des Vereins seien sich der Verantwortung bewusst und sehen ihre Mittlerrolle, mithin ihre Funktion als Multiplikator.

Der Vorsitzende machte deutlich, dass TIAD einen Zuständigkeitsbereich für Mittelfranken hat. Trotz des Sitzes des Vereins in Nürnberg will der Verein über Nürnberg hinaus, gerade auch in Fürth tätig sein. Die Stadt Fürth wurde daher eingeladen, an den Aktivitäten des Vereins genauso stark beteiligt zu sein wie die Stadt Nürnberg.

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Gespräche mit dem Amerikanischen Generalkonsul

Gespräche mit dem Amerikanischen Generalkonsul Conrad Tribble in München vom 29.09.2010

Der Amerikanische Generalkonsul Conrad Tribble lud den Vorsitzenden des TIAD Emre Hızlı am 29.09.2010 zu einem Mittagessen in seine Residenz in München ein, bei dem ein Gedankenaustausch über die wirtschaftliche Betätigung ausländischer, vornehmlich türkischer Unternehmer in Bayern und über Fragen der Integration statt gefunden hat. Vor allem im Bereich der Integration wurden intensive Gespräche geführt.

Hintergrund des Treffens sind der Aufbau eines Netzwerkes und das Suchen nach Kooperationspartnern unter dem Titel „Doing business in a diverse Bavaria“.

Der Vorsitzende stellte die Perspektiven des TIAD dar und begrüßte das Anliegen des Generalkonsuls Tribble, mit türkischstämmigen Unternehmern / Persönlichkeiten in Kontakt zu treten, um einen Erfahrungsaustausch zu realisieren und etwaige gemeinsame Projekte für die Zukunft zu besprechen.

Schließlich kamen der Vorsitzende Hızlı und der Generalkonsul Tribble überein, in naher Zukunft ein gemeinsames Projekt in Nürnberg anzugehen. Angedacht ist eine Veranstaltung zur Förderung der türkisch-amerikanischen Beziehung.

Festakt anlässlich der Eheschließung des Vorstandsmitglieds Dr. Kocagöz

Festakt anlässlich der Eheschließung des Vorstandsmitglieds Dr. Kocagöz vom 02.10.2010

Anlässlich der nun – endlich – erfolgten Eheschließung unseres Vorstandsmitgliedes Dr. Orhan Kocagöz fand am 02.10.2010 eine Feier in den Räumlichkeiten des TIAD statt, an der zahlreiche Mitglieder und Gäste teilnahmen.

TIAD gratuliert auf diesem Wege nochmals seinem Mitglied, Dr. Orhan Kocagöz und seiner bezaubernden Frau Elif.

Gespräche mit der HWK für Mittelfranken

Gespräche mit der HWK für Mittelfranken vom 07.10.2010

Anlässlich eines Antrittsbesuchs bei der Handwerkskammer für Mittelfranken (HWK)  führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 07.10.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit hochrangigen Vertretern der HWK, namentlich dem Präsidenten Heinrich Mosler, dem Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. jur. Elmar Forster und dem Leiter für Meister- und Fortbildungsqualifikation Heinrich Schübel.

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD den Verein und dessen Ziele dar. Er verwies darauf, dass der Dialog zwischen dem Handwerkskammer und Handwerkern mit Migrationshintergrund intensiviert werden müsse. Er sprach die Imagekampagne der HWK an, die er natürlich begrüßte, allerdings mit dem Hinweis, eben den vorgenannten Aspekt des Dialogs mit Nichtdeutschen sehr viel stärker einzubeziehen. Hierzu bedarf es einer engen Zusammenarbeit mit Multiplikatoren und Vereinen, die den Zugang zu Vertretern und Arbeitern im Handwerk haben. TIAD hat diesen Zugang und bietet ausdrücklich seine Zusammenarbeit an.

Der Vorsitzende des TIAD erklärte weiter, dass Vorbilder in sehr viel ausgeprägter Form für jugendliche Migranten präsentiert werden müssen. Es geht hier um erfolgreiche Unternehmer, die ihrer Vorbild- und Vermittlungsfunktion als Entscheidungsträger in einer von Verantwortung getragenen Gesellschaft akqueriert und präsentiert werden müssen, damit jene Jugendliche sich ein Beispiel an den Unternehmern nehmen.

Die demografische Entwicklung und der Kampf gegen Fachkräftemangel verlangen eine nachhaltige Anwerbung von jungen Ausländern und Schulabgängern mit Migrationshintergrund. Wir leben in einem Zeitalter des Eventmanagements. Elemente hieraus sollten bei der Prästentation und Werbung für den Handwerk in die Arbeit der Verantwortlichen einfließen, um schlicht das Interesse der Jugendlichen zu wecken.

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Deutsch-Türkisches Fußballfest bei TIAD

Deutsch-Türkisches Fußballfest bei TIAD am 08.10.2010

 

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein TIAD lud am 08.10.2010 gemeinsam mit der Generalkonsulin der Türkischen Republik, Frau Ece Öztürk-Çil zu einem gemeinsamen Fernsehabend mit Großleinwand in den Räumlichkeiten des TIAD anlässlich des EM-Qualifikationsspiels Deutschland : Türkei ein. Das Motto lautete: Es gibt nur Gewinner !.

TIAD ist der Überzeugung, dass selbst Fußballspiele einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten können. Denn Sport schafft Begegnung, und zwar eine solche, die nicht verpflichtend ist. Ein jeder ist eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und sich darauf zu freuen. In sportlicher Hinsicht geht es im Fußball im Wesentlichen um Fairplay und Leistung, auf der internationalen Bühne zudem um Völkerverständigung im weitesten Sinne. Der Zuschauer erhält die Gelegenheit zur Erkenntnis, dass das Gegeneinander zunächst lediglich zu einem Ergebnis der Statistik führt, in einem weiteren sehr wichtigen Schritt aber von der Zielsetzung her niemals zu einem Aufeinanderprallen hasserfüllter, intoleranter Verhaltensweisen, unabhängig vom Ergebnis und abgesehen von einzelnen Ausnahmen, die hier keine Rolle spielen sollen. Die sportlichen Akteure messen sich an der Leistung, wobei sie sich innerhalb einer Mannschaftsaufstellung strukturell integrieren und auf den Einsatz des Mitspielers verlassen. Sie erhalten die weitere Gelegenheit, im Rahmen der sportlichen Begegnung den Respekt für Spielzüge der Gegenmannschaft zu entwickeln und das eigene Spiel für die Zukunft zu verbessern.

Nun war die Begegnung Deutschland : Türkei aus besonderem Anlass sehr wichtig:

Die Integrationsdebatte ist aktueller denn je. In diesem Zusammenhang stellt sich nun die Frage nach der Integrationsfunktion des Sports. Wir bekennen unseren Stolz (auch) auf alle diejenigen Spieler etwa in der deutschen Fußballnationalmannschaft oder beim 1. FC Nürnberg, die türkischen Migrationshintergrund haben und sich in deutschen Mannschaften engagieren. Sie engagieren sich doch für ihre (erste oder zweite) Heimat. Das ist die Lebenswirklichkeit. Der Deutsche Fußballbund nimmt eine Integrationsfunktion des Sports richtigerweise an und setzt die Schwerpunkte in der Bildungsvermittlung und der sozialen Integration von Akteuren mit Migrationshintergrund. Eine Überbewertung der Integrationsfunktion findet dabei aus Sicht des TIAD nicht statt. Vielmehr ist diese Funktion mit der Vorbildfunktion in der gemeinsamen Wirkung zu sehen. Vorbilder im Sport erreichen die jungen Menschen, die etwa fußballbegeistert sind. Fußball erreicht die Massen. Eben jene Vorbilder vermitteln das Bewusstsein, dass herausragende Leistung Wohlstand im weitesten Sinne, Anerkennung innerhalb einer sozialen Struktur ermöglicht. Vor diesem Hintergrund laden diese Verhaltensweisen zur Nachahmung ein. Ein jeder ist gefordert, die bestmögliche Leistung zu erbringen, zumal in einer Leistungsgesellschaft. Die Aspekte lassen sich natürlich übertragen auf verschiedenste Bereiche, etwa auf den Bereich des Handwerks. Auch dort gilt: Mehr Leistung, mehr Wohlstand. Wenn aber mehr Wohlstand erreicht wird, wird auch mehr Frieden erreicht, Fragen der Integration sollten sich dann erübrigen.

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Veranstaltung mit Cem Özdemir am 19.10.2010

Veranstaltung mit Cem Özdemir am 19.10.2010

Am 19.10.2010 empfing TIAD den Bundesvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen CEM ÖZDEMIR anlässlich der Veranstaltung mit dem Titel „Integration ja, aber …“. An der Veranstaltung nahmen zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und sonstigen Bereichen teil, darunter etwa die Generalkonsulin der Republik Türkei, Frau Ece Öztürk Çil, IHK-Präsident Dirk von Vopelius, viele Stadträte aus Nürnberg und Fürth, sonstige Vertreter der Parteien und viele mehr.

Hier ein Auszug aus der Rede des TIAD-Vorsitzenden EMRE HIZLI :

„ … Die Integration beschäftigt in diesen Tagen ganz Deutschland, so meint man. Offensichtlich sind Politiker der Meinung, dass Herr Sarrazin mit seinem Buch breite Schichten der Bevölkerung in Deutschland erreicht habe, weshalb man hier und da für jeden erkennbar sehr stark bemüht ist, die eigenen Positionen in den Vordergrund zu rücken. Ein populistischer Wettlauf ist zudem eröffnet. Es scheint, als ob etwa der Bayerische Ministerpräsident Seehofer dabei ganz offenbar sehr gerne auf dieser Welle schwimmt und mit seinen Thesen, die auf die in Kauf genommene Stigmatisierung der türkischen und arabischen Bevölkerungsgruppen gerichtet sind, sich und seine Partei in den Vordergrund zu rücken versucht. Dabei wäre gerade jetzt eine sachlich vernünftige, friedliche Integrationspolitik so wichtig, da die türkische Regierung sich in diesen Tagen explizit für eine größere Integrationsbereitschaft der Türken und Türkischstämmigen ausspricht und nun ganz offenbar neue, hoffnungsvolle Wege gehen wird.

Wir als TIAD lassen uns aber durch undifferenzierte, unsachliche Äußerungen nicht entmutigen und stehen aktiv für effektive Beiträge zur Förderung der deutsch-türkischen Beziehung, in vielerlei Hinsicht. Wir lassen uns von dem Vorhaben nicht abbringen, einen wirklichen Dialog zu führen, durch Zusammenarbeit mit wichtigen Organisationen und Einrichtungen in der Metropolregion Nürnberg und durch gemeinnützige Tätigkeit mehr im lokalen Bereich Akzente zu setzen.

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Begrüßung der neuen Mitglieder

Begrüßung der neuen Mitglieder vom 06.11.2010

Am 06.11.2010 veranstaltete TIAD ein 2. Begrüßungsfest für die neu gewonnen Mitglieder.

Im Rahmen dieser Veranstaltung bestand Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Unterhaltung bot eine Musikgruppe. Es gab zudem türkische Spezialitäten, zubereitet von Mevlana Restaurant / Nürnberg.

Der Vorstand setzt weiterhin auf ein starkes Miteinander der Mitglieder, ja der türkischen Bevölkerung der Metropolregion Nürnberg und bedankte sich bei dieser Gelegenheit für das entgegen gebrachte Vertrauen und die Unterstützung für diverse, bereits umgesetzte Projekte.

Veranstaltung mit Tayfun Keltek / SPD

Veranstaltung mit Tayfun Keltek / SPD vom 13.11.2010

Quelle: Ilhan Baba

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein in Mittelfranken e.V. (TIAD) empfing am 13.11.2010 in Kooperation mit dem Generalkonsulat der Türkischen Republik in Nürnberg den Vorsitzenden des Integrationsrats in Nordrhein-Westfalen, Herrn Tayfun Keltek (langjähriges Mitglied der SPD, weitere Informationen unter www.tayfun-keltek.de ), der einen Vortrag über die Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen hielt. Hintergrund der Veranstaltung war es, die Besonderheiten der Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen herauszuarbeiten und die Frage der Übertragbarkeit auf andere Bundesländer, hier auf Bayern zu klären. Viele Vertreter von türkischen und deutsch-türkischen Vereinen nahmen an der in türkischer Sprache stattfindenden Veranstaltung teil und erhielten im Rahmen einer Diskussionsrunde Gelegenheit zu diversen Fragestellungen.

TIAD engagiert sich für eine bessere, stärkere Vernetzung sämtlicher Vereine und Verbände, die im Bereich der deutsch-türkischen Beziehung im weitesten Sinne aktiv sind. Vor diesem Hintergrund regte der Vorsitzende des TIAD, Herr Emre Hizli, zu Beginn der Veranstaltung in seiner Rede ausdrücklich an, doch für gemeinsame Ziele und Zwecke einzustehen, ganz unabhängig von den (engeren) Zielen und Zwecken der jeweiligen Vereine und Verbände. Es muss den kleinsten gemeinsamen Nenner geben, der viele Vereine und Verbände vereint, wobei diese Vereinigung die religiöse und politische Unabhängigkeit immer zu wahren habe. Maßgeblich sind die Interessen der hier in Deutschland lebenden Menschen mit türkischem Hintergrund, immer unter Beachtung der Interessen der Mehrheitsgesellschaft, der deutschen Gesetze und Verfassung.

Die Generalkonsulin der Türkischen Republik, Frau Ece Öztürk Çil, würdigte in ihrer Rede die herausragenden Leistungen des Vorsitzenden des Integrationsrates in NRW und hob die Besonderheiten der offenen Integrationspolitik in NRW hervor, die Vorbild für alle Bundesländer sein könnten.

Der Vorsitzende des Integrationsrates in NRW Tayfun Keltek betonte in seiner Rede, dass Türken bzw. Türkischstämmige längst Bürger dieser Gesellschaft geworden seien. Das müsse vor allem deren Kindern und Kindeskindern vor Augen geführt werden. Türken und Türkischstämmige hätten längst das Recht erworben, hier in Deutschland zu leben. Herrn Keltek gehe es im Wesentlichen um Bildung und Chancengleichheit. In diesen Bereichen sei er vor allem langjährig im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der SPD tätig geworden. Zu den Themenbereichen stellte er im Einzelnen die Möglichkeiten in NRW dar, gewisse Projekte umzusetzen, um den Nutzen daraus zu erkennen. So gäbe es diverse Projekte, die im Bereich der Bildung etwa vor allem türkischen Kindern zu Gute kämen. Hier ginge es um Gesamtschulen, um die Besonderheit der zweisprachigen Ausbildung in deutscher und türkischer Sprache, weiter um den Religionsunterricht. Gerade die Zweisprachigkeit türkischer Kinder sei ein immenser Gewinn für diese Kinder und würde große Chancen mit sich bringen. Die Zweisprachigkeit müsse soweit gehen, dass selbst in Kindergärten eine bilinguale Erziehung in deutscher sowie türkischer Sprache möglich sein müsse. Was die Chancengleichheit angeht, so gehe es im Wesentlichen um politische Teilhabe, hier zuförderst um das aktive wie passive Wahlrecht auf kommunaler Ebene. Gerade hier sei lange Zeit bereits sehr aktiv. Keltek hob immer wieder hervor, dass Türken bzw. Türkischstämmige sich stärker organisieren, sich vermehrt im „System Deutschland“ einbringen und sich wesentlich mehr mit der deutschen Presse auseinandersetzen müssten.

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Gespräche mit Dr. Roland Fleck

Gespräche mit Dr. Roland Fleck / Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg vom 16.11.2010

Anlässlich eines Antrittsbesuchs beim Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 16.11.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit dem Wirtschaftsreferenten Dr. Roland Fleck und Herrn Herbert Gschwandtner vom Amt für Wirtschaft.

Im Vordergrund des Besuchs stand die Darstellung der bisher schon realisierten Aktivitäten des Vereins im Jahre 2010, ganz im Stile eines Tätigkeitsberichtes 2010 für das Wirtschaftsreferat. Dr. Roland Fleck betonte die Wichtigkeit dieser Aktivitäten und begrüßte das Engagement der Verantwortlichen von TIAD, der vom Wirtschaftsreferat bzw. vom Amt für Wirtschaft als Vorbild für andere ethnische Gruppierungen, andere Vereinsgründungen oft herangezogen werde. Ganz vorbildlich sei etwa die Internetseite des TIAD.

Herr Gschwandter lobte im Besonderen die konsequente Umsetzung  sämtlicher Tätigkeiten, die noch zu Beginn des Jahres als Projekte vorgestellt worden sind.

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Abschlusskonzert für 2010 bei TIAD

Abschlusskonzert für 2010 bei TIAD am 18.12.2010

TIAD beendet das Jahr 2010 nach einem sehr tätigkeitsbezogenen Jahr, in dem mit viel Außenwirkung Vieles, für die Gesamtgesellschaft in Mittelfranken sehr Wichtiges bewirkt und erreicht werden konnte, mit einem Abschlusskonzert, an dem viele Mitglieder und Gäste teilgenommen haben.  Das Paar „Günay & Cihan“ bescherten den Zuhörern wunderbare Lieder aus der Türkei, vornehmlich über Istanbul. Hierbei bedienten sie sich den Werken von Suzan Aksu, eine der wichtigen Interpreten der türkischen Musik unserer Zeit.

Daneben hatten die Gäste und Mitglieder aber auch in einer eigens für diesen Abend geschaffenen Atmosphäre der Besinnlichkeit mit viel Kerzenlicht und rotem Wein Gelegenheit zum Vortrag mitgebrachter Gedichte und zum Vorsingen schöner Lieder.

Der Vorstand des TIAD bedankt sich bei allen denjenigen, die die Aktivitäten im Jahre 2010 mit unterstützt haben und für das entgegen gebrachte Vertrauen, er wünscht allen Freunden und Mitgliedern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011 !

TIAD-Vorstand

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