TIAD

Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V.

Deutsch-Türkischen Festmahl

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zum

„Deutsch-Türkischen Festmahl am 09.11.2012“

um 18.00 Uhr im Restaurant Istanbul, Königstraße 60, 90402 in Nürnberg, ein.

Die Veranstaltung ist zu verstehen als große Wertschätzung und Danksagung für die jetzt schon gezeigte, hervorragende Unterstützung unserer Kooperationspartner im Hinblick auf den 2. Deutsch-Türkischen Wirtschaftstag in der EMN am 23.11.2012. Wir begreifen diese Unterstützung nicht nur als Akt der Höflichkeit, sondern als Akte einer fundierten Zusammenarbeit, ganz im Sinne eines funktionierenden deutsch-türkischen Verhältnisses. Hierauf wollen wir anstoßen !  

Mit großer Freude geben wir hiermit bekannt, dass im Rahmen des Festmahls einer weiteren herausragenden Persönlichkeit unserer Region die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft bei TIAD verliehen wird. Namentlich handelt es sich bei dem Ehrenmitglied um

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2. Deutsch-Türkischer Wirtschaftstag

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg (TIAD) e.V. lud am 23.11.2012 gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, namentlich dem Generalkonsulat der Türkischen Republik in Nürnberg, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, des Forums Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion Nürnberg, der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken und der Handwerkskammer für Mittelfranken, zu der nachfolgenden Veranstaltung im Großen Konferenzsaal des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge:

 

2. Deutsch-Türkischer Wirtschaftstag

in der Europäischen Metropolregion Nürnberg,

 

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2. Deutsch-Türkischen Wirtschaftstag

Anlässlich des 2. Deutsch-Türkischen Wirtschaftstages in der Metropolregion Nürnberg verlieh TIAD erstmals den sog. „Deutsch-Türkischen Dialogpreis“ an Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., die sich um die deutsch-türkischen Beziehungen als herausragende Persönlichkeit im Besonderen verdient gemacht hat, gerade auch vor dem Hintergrund ihres außerordentlichen Einsatzes im Rahmen der sog. Türkisch-Deutschen Universität in Beykoz-Istanbul / Türkei. Die Laudatio hielt der Präsident des BAMF, Dr. Manfred Schmidt. Der Vorsitzende des TIAD trug in seiner Rede zum Preis vor: „…Stolz bin ich persönlich auf die heutige Preisträgerin des Deutsch-Türkischen Dialogpreises, die maßgebend an dem sog. Paradigmenwechsel mitgewirkt hat. Es ist ein großer Gewinn für unsere Gesellschaft, die Menschen nicht nur mehr nach ihren Defiziten zu beurteilen, sondern nach ihren Potentialen. Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Süssmuth, dafür meinen herzlichsten Dank, sie haben so oft mit Ihren Mitteilungen und Darstellungen aus unsere Seele gesprochen. Ich möchte die Laudatio nicht vorwegnehmen, aber es ist bewundernswert, mit welchem Engagement Sie sich etwa beim Projekt Deutsch-Türkische Universität in Istanbul bisher als Leiterin des Hochschulkonsortiums, ja als herausragende Managerin des Projektes, als Mentorin einer großen Idee eingebracht haben, mit welchem Einsatz Sie sich persönlich für die deutsch-türkische Beziehung gerade in diesem Bereich schon eingesetzt haben. Allein dieser Umstand ist für uns Anlass genug, Ihnen den besagten Dialogpreis zu verleihen …“.

Quelle: Bilder von der Veranstaltung von TANER TÜZÜN.

Juristische Veranstaltung / Hukuk Paneli

E I N L A D U N G

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde des TIAD, liebe Studierende !

Wir möchten unsere Informationsreihe im DTJN, dem Deutsch-Türkischen Juristennetzwerk in der Europäischen Metropolregion Nürnberg fortführen und laden Sie im Namen des TIAD zur folgenden Veranstaltung ein:

„Der güterrechtliche Ausgleich in Fällen mit Türkeibezug“

 

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Yıl sonu kutlaması

Değerli üyelerimiz, sevgili dostlarımız!

Dile kolay bir yılı daha geride bırakmak üzereyiz. Yılın bu son günlerine girerken, siz çok değerli üyelerimizi bir araya toplamak ve sevgili diğer dostlarımızı da sizlerle bir araya getirmekten mutluluk duyarız. Beraber keyifli bir akşam geçirmek için

15.12.2012

tarihini uygun gördük. Bu Cumartesi günü hepinizi ailece TIAD`a (Am Plärrer 19-21, 90443 Nürnberg) bekliyoruz.

Güzel sohbetlerinizi bölmemek için bu sefer canlı müzik yerine, Türk müziğimizin o çok çesitli yelpazesinden sizlere farklı bir müzik sunumu hazırlamak istiyoruz. Her zaman ki gibi çeşitli lezzetleri karşınıza sunacağımız bir açık büfe hazırlamaktayız. Sizler için olan bu özel akşamı, bizlere katılımınızı bildirerek şekillendirmek te yine sizlerin elinde. Büfemizin genişliği ve çeşitliliği örneğin, katılımlarınıza göre belirlenecek.

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„Berufsbildung 2012" – Berufsbildungsmesse und 12. Bayerischer Berufsbildungskongress

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverband TIAD ist dabei !

„Find‘ heraus, was in dir steckt"

Mit diesem Motto wirbt die Bayerische Staatsregierung zusammen mit der Wirtschaft und der Bundesagentur für Arbeit bei Jugendlichen für die größte Berufsorientie-rungsveranstaltung Bayerns, die vom 10. bis 13. Dezember 2012 in der Nürnberg-Messe stattfindet. In vier Messehallen werden über 250 Aussteller erwartet, die Aus-bildungsangebote für Schülerinnen und Schüler aller Schularten vorstellen. Das Spektrum reicht von der dualen Ausbildung und schulischen Ausbildungsgängen bis hin zur Hochschule Dual. Am 12. Dezember 2012 haben durch eine verlängerte Öff-nungszeit bis 19.00 Uhr auch die Eltern eine gute Besuchsgelegenheit.

Auf dem Stand der Marktplatz der Kulturen, an dem auch TIAD beteiligt ist, treffen sich Akteure der beruflichen Bildung zum fachlichen Austausch. Jugendliche und deren Eltern erhalten dort Beratung zu Fragen der beruflichen Aus- und Weiterbil-dung. Dazu gibt es Informationen zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse.

Der Besuch des 12. Bayerischen Berufsbildungskongresses vom 11. bis 12. Dezem-ber 2012 unter dem Titel „Lernen und Arbeiten im Lebenslauf" ist für Betriebsinhaber und Ausbilder ein „Muss" im Besuchsprogramm. Hier kommen nicht nur namhafte Referentinnen und Referenten aus dem Hochschulbereich zu Wort wie Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Blossfeld, Prof. Dr. Rudolf Tippelt und Prof. Dr. Karl Wilbers; mit dabei sind auch Praktiker aus Betrieben, die sich in den verschiedenen Foren austauschen werden. Eine Anmeldung für den Kongress kann auch für einzelne Programmteile erfolgen.

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ANKÜNDIGUNG: VERANSTALTUNG AM 12.07.2012

Internationaler Unternehmerverband in der Europäischen Metropolregion Nürnberg

Initiative des TIAD 

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg, engagiert sich unter anderem für die Bündelung von Kräften zur besseren Wahrnehmung von Interessen im hauptsächlich unternehmerischen Bereich. Wir meinen, hier im Bereich der deutsch-türkischen Beziehungen wichtige Akzente gesetzt, primär aber bedeutende Netzwerke in eben diesem Bereich aufgebaut zu haben. Unsere Zielsetzung ist bei alledem nicht nur die deutsch-türkische Beziehung als solche, Ziel unserer Aktivitäten ist vor allem das Engagement für eine Gesamtgesellschaft in unserer Region, die sich zu den unterschiedlichen Herkünften der Menschen im positiven Sinne bekennt und die Internationalität, die Multikulturalität als Bereicherung, ja als die Zukunftschance sieht. Vor diesem Hintergrund wollen wir uns einbringen, im wirtschaftlichen Bereich ein Netzwerk von Unternehmervereinen in der Metropolregion Nürnberg zu schaffen, das Unternehmer unterschiedlicher Nationalitäten, unterschiedlicher Herkunft zusammenbringt, um gemeinsam Erfahrungen auszutauschen, bei der Gründung neuer Unternehmervereine mit den vorhandenen Erfahrungen unterstützend mitzuwirken, über einzelne Ehtnien hinaus gemeinsame Veranstaltungen zu realisieren, gemeinsame Zielsetzungen für die Metropolregion aufzustellen, die Menschen im weitesten Sinne zu vereinen. Wir sehen hier vordergründig den Integrationsrat dazu berufen, die Menschen im eben genannten Sinne zusammenzubringen. Wir, TIAD, bieten in diesem Sinne an, 2 Mal im Jahr Konferenzen einzuberufen, hierzu zahlreiche Unternehmer und Vertreter von bereits vorhandenen Unternehmervereinen einzuladen, um diese für die Initative zu gewinnen. In naher Zukunft können wir uns vorstellen, einen "Internationalen Unternehmerverband in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V." zu gründen, der für unsere Region sicher eine große Bereicherung wäre. Dieser Verband sollte sich dann auch mit dem gängigen Themen der ethnischen Ökonomie, der Internationalen Wirtschaft beschäftigen und mit vereinten Kräften besondere Akzente für die Region setzen, wobei wir gezielt auf lokales Handeln setzen, ganz aufgrund der uns vorliegenden Erfahrungen bei TIAD. Wir meinen, bei aller Bescheidenheit, hier doch gewisse Anstöße im Sinne eines Internationalen Verbandes geben zu können und rufen daher die Verantwortlichen des Integrationsrates und der Europäischen Metropolregion Nürnberg dazu auf, die notwendigen Schritte für eine erste Konferenz, die wir bei TIAD am 12.07.2012 in Kooperation mit dem Intergrationsrat und dem Amt für Wirtschaft der Stadt Nürnberg realisieren werden, zu gehen. Wir wollen bei dieser ersten Konferenz unsere Erfahrungen der letzten beiden Jahre, die aufgebauten Netzwerke darstellen, um so weitere binationale Unternehmervereine zu ähnlichen Aktivitäten zu animieren, einigen Unternehmern bei der Gründung ähnlicher Vereine behilflich zu sein und dergleichen. Mit der Unterstützung des Integrationsrates und des Amtes für Wirtschaft bzw. der EMN wird ein Rahmenprogramm inklusive Catering aufgesetzt werden, das die Sache wesentlich interessanter machen wird, ganz im Sinne der kulturellen Vielfalt... Für einen ersten Schritt wäre es notwendig, die für das Projekt als interessant oder doch als wichtig erscheinenden Vertreter der unterschiedlichen Ethnien auszumachen, eine Liste zu erstellen, um diese gemeinsam einzuladen.

Das Motto lautet: "Netzwerke schaffen, mit vereinten Kräften in die Zukunft blicken und schreiten...", das gilt vor allem für die Fachkräftesicherung, für die Bildung und Weiterbildung der Menschen in unserer Region.

Veranstaltung der Allianz pro Fachkräfte

Bis zu fünf Millionen Arbeitskräfte werden in 15 Jahren in Deutschland fehlen ? das entspricht der Bevölkerung von Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen! Darum müssen vorhandene Potenziale genutzt werden, bevor sich der Fachkräftemangel als Innovations- und Wachstumsbremse erweist.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat die IHK-Organisation das Jahr 2011 unter das Motto "Gemeinsam für Fachkräfte | bilden ? beschäftigen ? integrieren" gestellt. Politik und Wirtschaft waren und sind gefordert, bereits heute den Arbeitsmarkt von morgen zu gestalten. Die IHK-Organisation unterstützte diesen Prozess im Jahr 2011 mit zahlreichen Informations-, Beratungs- und Schulungsangeboten, flankierte ihn aber auch mit Initiativen und Anstrengungen zur Refom des Bildungssystems.

Auf diesen Seiten finden Sie viele weitere Informationen zum Aktionsprogramm der Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) für 2011 und zu den durchgeführten Veranstaltungen.

Allianz pro Fachkräfte - TIAD ist Partner der Allianz 

Ursula von der Leyen hat die "Allianz pro Fachkräfte" als bundesweit vorbildliches Netzwerk zur Fachkräftesicherung mit dem Siegel "Fachkräfte für die Region ? gemeinsam erfolgreich handeln" ausgezeichnet. Bei der Übergabe der Urkunden hob von der Leyen die Bedeutung von Netzwerken zur Fachkräftesicherung hervor: "Die Frage, ob genügend Fachkräfte da sind oder nicht, wird zur Achillesferse des deutschen Mittelstandes." Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressemitteilung oder auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales .

Die Allianz pro Fachkräfte ist ein strategisches Bündnis, dessen Partner ihr Engagement zur Fachkräftesicherung in der Metropolregion Nürnberg bündeln. Das Netzwerk hat nun mit einer offiziellen Auftaktveranstaltung am 8. Februar in der "LUX - Junge Kirche Nürnberg" mit seiner Arbeit begonnen.

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Ehrenmitgliedschaft für Dr. Manfred Schmidt, Präsident des BAMF

 

 

Am 20.02.2012 trug der TIAD-Vorstand dem Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Herrn Dr. Manfred Schmidt die Ehrenmitgliedschaft bei TIAD an. Auch er nahm die Ehrenmitgliedschaft mit großer Freude an.

Ehrenmitgliedschaft für Ralf Holtzwart

Am 13.02.2012 trug der TIAD-Vorstand Herrn Ralf Holtzwart, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit die Ehrenmitgliedschaft bei TIAD an. Er nahm die Ehrenmitgliedschaft mit großer Freuder an.

DTJN, das Deutsch-Türkische Juristennetzwerk in der Europäischen Metropolregion Nürnberg

hier erhalten Sie das Konzept in pdf-Format

TIAD lud am 16.05.2012 zur folgenden Auf-taktveranstaltung anlässlich der Gründung des DTJN ein, und zwar mit den Titeln:

I. Gründung des DTJN, des Deutsch-Türkischen Juristennetzwerkes in der Europäischen Metropolregion Nürnberg (kein Verein),

II. Vortrag des TIAD-Mitglieds und Notars Clemens Busse für Juristen und Nichtjuristen : Ausgewählte Berührungspunkte im Deutschen und Türkischen Recht (Schwer-punkt: Türkisches Erbrecht).  

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DTSN, das Deutsch-Türkische Studentennetzwerk in der Europäischen Metropolregion Nürnberg

hier erhalten Sie das Konzept in pdf-Format

Der Deutsch-Türkische Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg, kurz TIAD, gründet im Rahmen einer Auftaktveranstaltung das sog. DTSN, das Deutsch-Türkische Studentennetzwerk in der Europäischen Metropolregion Nürnberg.

An der Auftaktveranstaltung am 04.05.2012 nahmen herausragende Persönlichkeiten teil, etwa der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Herr Dr. Manfred Schmidt, der Präsident der IHK für Mittelfranken, Herr Dirk von Vopelius, zahlreiche Unternehmer und Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung. Es nahmen etwa 70 Studierende teil. Auf einer eigens für das Netzwerk geschaffene Facebook-Portal des TIAD zählt das Netzwerk inzwischen über 300 Freunde.  

TIAD setzt sich bekanntlich verstärkt für die Schaffung von Netzwerken im Rahmen der deutsch-türkischen Beziehungen in der Metropolregion Nürnberg ein. TIAD ist zudem Partner der sog. Allianz pro Fachkräfte (detaillierte Informationen unter www.allianz-pro-fachkraefte.de ). Im Rahmen dieser Partnerschaft erfolgt die vorliegende Initiative von TIAD, der den Studierenden, ja unseren Fachkräften der Zukunft die vorhandenen, beachtlichen Strukturen und Kontakte des Vereins und seiner Partner (zu den Partnern vgl. www.tiad.de  ) zur Verfügung stellen und schon vor dem Abschluss des Studiums, spätestens aber beim Berufseinstieg und bei der Gründung der eigenen Existenz regelrecht Coaching betreiben möchte. Es geht auch um einen internationalen Austausch mit der Türkei, um nur einige Ziele vorab zu nennen.  Im weitesten Sinne geht es um die Begleitung und Integration von Studierenden türkischer Herkunft in die deutsche Berufswelt, um Persönlichkeitsbildung und den sozialen Aufstieg der türkischen Bevölkerung in jeder Hinsicht, bei alle dem aber erneut mit dem Bekenntnis zu örtlichen Impulsen in der Metropolregion Nürnberg.

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Nürnberg Felsefe Akşamları Başladı

Nürnberg Iş Adamları Derneği (TiAD) "Neden Felsefe" konulu toplantıyla bölgede önemli bir kültür etkinliği gerçekleştirdi.

Toplantının açılışını yapan ve etkinliğin düzenleyicilerinden Aydın Yüksel, Melih Cevdet Anday´ın, ´´Defne Ormanı´´ dizelerini okuyarak felsefesiz bir toplumun başına gelebilecek trajediyi şiir yoluyla dile getirdi.

Berlin`de yasayan felsefeci ve psikoterapist Dr.Ufuk Yaltıraklı konuşmasına Sokrates`in "kendini tanı" ya da "kendine özen göster" ilkelerinin o dönemde felsefe ile olan ilgisini açıklayarak başladı. Özelikle o dönemde felsefenin bir yaşam tarzı olmasını örneklerle açıklayan Dr.Yaltıraklı daha sonra Stoacı felsefenin ilkelerinden sözetti. Henüz Hristiyanlığın dogmatizmini tanımayan stoacı düşüncede kosmosun kutsallığı ve onun bilgisine ulaşmanın insanın amacı ve mutluluğu oluşu, oldukça ilginç bir anlatımla sunuldu. Daha sonra dogmaların emrine giren bilim ve düşüncede öğrenmenin yerini güven ve iman almasıyla felsefenin dinin hizmetine girmesi süreci anlatıldı.

Rönesans ve Aydınlanma Çağı ile birlikte felsefenin tekrar kimliğine kavuşması ve hiç bir otorite tanımayan ve sadece aklın gücüyle yolunu bulan bir düşünce etkinliği oluşu yine tarihten örneklerle sunuldu.

Özellikle şeytan metaforuyla bilgilenmenin bağlantısını bir masal tarzıyla anlatan Dr.Yaltıraklı felsefenin ne türden sorular sorduğunu dile getirdi. Felsefenin amacının, gerçeği ya da hakikati bulma olmadığını ve bu özelliğiyle dinlerden ve ideolojilerden ayrıldığınının belirtilmesi oldukça ilginç düşüncelere yol açtı. Felsefenin sadece hakikati araştırma iddasında olması ama o hakikati bulma iddasını taşımaması onun alçak gönüllü oluşundandı.

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Muslime und Arbeitsmarkt - Vielfalt fördern, Potentiale besser nutzen

Fachtagung der Deutschen Islam Konferenz am 18.04.2012: TIAD mit vertreten

Der Vorsitzende des TIAD und Rechtsanwalt Emre Hizli nahm am 18.04.2012 als Referent und Teilnehmer einer Podiumsdiskussion an der Fachtagung der Deutschen Islam Konferenz unter dem Titel "Muslime und Arbeitsmarkt" teil. Die Einladung erfolgte durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

TIAD-Vorsitzender Hizli erklärte sich gerne bereit, auf der besagten Fachtagung mehr unter Einbeziehung der unternehmerischen Sicht zu dem Thema, das unter dem Oberbegriff "Diversity Management" (Vielfaltsmanagement, Diversitätsmanagement) abzuhandeln ist, vorzutragen. Die Tagung hob die Vereinbarkeit von islamischer Religionszugehörigkeit und Arbeitsleben hervor, sollte Stereotypen neutralisieren, aber hauptsächlich auf das Potential verweisen, welches in einer interkulturellen Zusammensetzung der Arbeitnehmerschaft liegt.

Die Perspektiven des TIAD wurden seitens des BAMF als besonders wichtig eingestuft: "Die mittelständische Unternehmerschaft des TIAD verbindet Zuverlässigkeit, Innovationsfähigkeit und kurze Wege zwischen Geschäftslei-tung und Angestellten mit internationalen, interkulturellem Wissen und - mit dem Bezug zur Türkei - tiefe Kenntnisse von einem Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sind für das Gelingen der Tagung von großer Bedeutung", so das BAMF in seiner Mitteilung an TIAD im Vorfeld der Veranstaltung. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, aber auch um praktische Erfahrungen darzustellen, initiierte der Vorsitzende Hizli für den Vortrag eigens eine Fragebogenaktion,die er an zahlreiche Unternehmer in der Metropolregion Nürnberg adressierte mit der Bitte, den Fragebogen auszufüllen und zurückzusenden. Zahlreiche Unternehmer antworteten auf die Fragen und gaben so eine Grundlage für die, wenn auch nicht repräsentative, aber doch das Stimmungsbild vieler Unternehmer zeigende Auswertung, die der Vorsitzende Hizli vorgenommen und im Rahmen seines Vortrags auf der Fachtagung in seine Überlegungen mit einbezogen hat. Die Auswertung führte im Wesentlichen zu folgenden Ergebnissen:

a) TIAD plädiert für eine Unternehmenskultur, die die Chancen der Vielfalt erkennt und Ausdruck der Grundwerte der Menschenwürde, des respektvollen Umgangs miteinander ist.

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TIAD vereinbart engere Zusammenarbeit mit der TD-IHK

Am 17. April besuchte TIAD die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer (TD-IHK) in Berlin.

Auf Seiten des TIAD nahmen daran der Vorstandsvorsitzende Emre Hizli und das Vorstandsmitglied Ümit Kelepir teil. Die TD-IHK war vertreten durch ihr Vorstandsmitglied Bahattin Kaya und ihren Geschäftsführer Suat Bakir.

Zwischen TIAD und der TD-IHK bestehen traditionell gute Kontakte, zuletzt kamen beide Organisationen im Juni 2011 in Nürnberg zusammen. Das Ziel des jüngsten Treffens war es, sich gegenseitig über die Aktivitäten beider Organisationen auszutauschen und aktuelle Entwicklungen in den deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen zu besprechen.

Außerdem wurde im Gespräch der beiderseitige Wille zur bereits im Juni 2011 verabredeten Stärkung der Zusammenarbeit bekräftigt. Durch eine Intensivierung der Kooperation und des gegenseitigen Austausches sollen in erster Linie die Mitglieder beider Unternehmerverbände profitieren. Außerdem soll ihre Präsenz und Sichtbarkeit auf diesem Wege weiter erhöht werden.

Diversity Management

Die Bundesagentur für Arbeit hat am 26./27.3.2012 in ihrer Führungsakademie in Lauf ein Fachforum zum Thema "Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund erschließen" veranstaltet. Eingeladen waren Führungskräfte aus Regionaldirektionen, Agenturen für Arbeit und Jobcentern, die alle einen hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bei ihren Kundinnen und Kunden haben. Dabei ging es einmal darum, das Diversity-Konzept der BA selbst in der Praxis voranzubringen und auch Impulse zu setzen, mehr Beschäftigte mit Migrationshintergrund für die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter zu rekrutieren. Der weitere Fokus richtete sich auf die Frage, wie kann es gelingen insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen die Einstellungsbereitschaft für Migrantinnen und Migranten zu erhöhen, insbesondere wenn es um Ausbildungs- und Arbeitsplätze geht. Dabei werden für unsere Wirtschaft Betriebe, die von Migranten selbst geleitet werden immer wichtiger.

Die Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Frau Prof. Dr. Maria Böhmer erläuterte in ihrem Grundsatzreferat die Ziele des Nationalen Aktionsplans Integration, der im Rahmen des 5. Integrationsgipfels vorgestellt worden ist. Frau Bruchmann, geschäftsführende Gesellschafterin der Fürst-Gruppe und Vizepräsidentin der IHK Mittelfranken, diskutierte gemeinsam mit Emre Hizli, dem Vorstandsvor-sitzenden des deutsch-türkischen Unternehmervereins TIAD, Dr. Markus Schmitz und Michael Kühn, beide Geschäftsführer in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit und Herrn Dr. Edinger vom Integrationsministerium des Landes Rheinland-Pfalz, welche Möglichkeiten und Lösungsansätze es gibt, die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation für Migranten zu verbessern.

Im Rahmen eines Kaminabends stellte Dirk von Vopelius, Präsident der Handwerkskammer Mittelfranken innovative Projekt wie den Wirtschaftskenner international vor. Ralf Holtzwart. Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern und Ehrenmitglied von TIAD berichtete gemeinsame mit Kolleginnen anderer Regionaldirektionen über aktuelle Entwicklungen aus ihren Bezirken.

Ehrenmitgliedschaft für Dr. Thomas Bauer, Präsident der Regierung von Mittelfranken

Wir dürfen bekannt geben, dass der Vorstand des TIAD am 08.03.2012 im Rahmen eines Besuches beim Präsidenten der Regierung von Mittelfranken diesem die Ehrenmitgliedschaft angetragen hat. Der Präsident Dr. Thomas Bauer sah sich geehrt und nahm das Angebot mit großem Dank an.

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Regierung von Mittelfranken wird die Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft überreicht werden. Großes Potential sehen wir bei der Regierung im Bereich der Schulen, hier wollen wir uns gezielt einbringen, vor allem aber die Eltern der Kinder erreichen und die notwendigen Informationen liefern. Hier kann sich nicht nur der Pädagoge einbringen, wir alle sind gefragt...

Wir meinen damit, den weiteren Grundstein für eine fundierte Zusammenarbeit in der Metropolregion Nürnberg im Bereich der deutsch-türkischen Beziehungen gelegt zu haben. Wir wollen uns nun verstärkt auf gemeinsame Projekte mit unseren Partnern konzentrieren, ganz mit dem Rückhalt unserer Mitglieder und Freunde. 

Gespräche mit Dr. Michael Fraas, Wirtschaftreferent der Stadt Nürnberg

Anlässlich eines Antrittsbesuchs beim Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hizli am 28.03.2012 zukunftsorientierte Gespräche mit Dr. Michael Fraas,dem neuen Wirtschaftsreferenten der  Stadt Nürnberg,und weiteren Vertretern des Amtes für Wirtschaft.

Im Vordergrund des Besuchs stand die Darstellung der bisher schon realisierten Aktivitäten des Vereins im Jahre 2011,ganz im Stile eines Tätigkeitsberichtes 2011 für das Wirtschaftsreferat. Dr. Michael Fraas betonte die Wichtigkeit dieser Aktivitäten und begrüßte das Engagement der Verantwortlichen von TIAD.

Thematisiert wurde die Frage der Bedeutung der ethnischen Ökonomie für die Stadt und die Metropolregion Nürnberg. Für TIAD ist eine intensive Auseinandersetzung der Wirtschaftsreferenten der Metropolregion Nürnberg in diesem Bereich unverzichtbarer Bestandteil einer gelingenen Migrantenökonomie,die inzwischen eine große Bedeutung für die Gesamtwirtschaft hat. Dies müsse sich auch in der personellen Besetzung der Ämter für Wirtschaft im Bereich der ethnischen Ökonomie widerspiegeln,so der Vorsitzende Hizli.

Weiter wurden einige Projekte besprochen,die TIAD in Kooperation mit dem Amt für Wirtschaft der Stadt Nürnberg umzusetzen gedenkt. So etwa die Initiative des TIAD,einen sog. "Internationalen Unternehmerverband in der Europäischen Metropolregion Nürnberg" zu gründen,der zunächst unter Leitung und Koordination von TIAD steht. Eine erste Auftaktveranstaltung wird es hierzu am 12.07.2012 geben,zu der bis zu 200 Unternehmer unterschiedlicher Herkunft erwartet werden. Weiterer Kooperationspartner der Veranstaltung ist der Integrationsrat der Stadt Nürnberg unter Leitung der Vorsitzenden Diana Liberova.

Außerdem berichtete TIAD über den anstehenen 2. Deutsch-Türkischen Wirtschaftstag in der Europäischen Metropolregion Nürnberg verbunden mit der 20-Jahrfeier des TIAD im Herbst. An dieser Veranstaltung wird auch das Bayerische Wirtschaftsministerium teilnehmen,namentlich Frau Staatssekretärin Katja Hessel. Herausragende Gäste aus der Türkei werden ebenso erwartet,so aus dem Türkischen Wirtschaftsministerium und dem IHK-Verband TOBB.

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Kadın Günü Unutulmadı

TIAD yönetim kurulu üyeleri Emre Hızlı, Ümit Kelepir ve Mehmet Tozan 8 Mart Dünya Kadınlar günü anısına Nürnberg başkonsolosu Ece Öztürk Çil’e bir kitap armağan etti. Nürnberg kentinde bayan bir başkonsolos olmasının gurur verici olduğunu belirten yönetim kurulu üyeleri “her zaman insanımızın, vatandaşımızın yanında olan başkonsolosu-muz çağdaş Türk kadınını en iyi şekilde temsil ediyor. Sadece TIAD değil, tüm dernek ve inisiyatifleri destek-leyerek Türkiye ve Türk imajının hak ettiği yere gelmesi için çaba sarfediyor. Kendisini bu güzel günde unutmadığımızı göstermek istedik” dediler.

Başkonsolos Öztürk Çil de “çalışmalarını her zaman takdirle izlediğim ve desteklediğim Türk Alman Işadamları Derneğinin centilmen ve kadirşinas yönetim kurulu üyelerine teşekkür ediyorum. Bir bayan olarak böylesine anlamlı bir günde hatırlanmak beni duygulandırdı. Bu duyarlılıkları ve incelikleri için içinde bir çok iş kadınını da barındıran tüm TIAD üyelerine teşekkürlerimi sunu-yorum” diye konuştu.

Jahresempfang 2012, Ehrenmitgliedschaft für Dr. Manfred Schmidt und Ralf Holtzwart und Beitritt zur Kooperation

von Emre Hızlı, TIAD Vorstand (*)

Wir sind selbstbewusst und behaupten,mit dem erfolgreichen Jahr 2011 erneut bedeutende Weichenstellungen für die deutsch-türkische Beziehung in der Metropolregion Nürnberg vorgenommen zu haben. Als ich vor 2 Jahren hier stand beim Jahresempfang 2010, hatte ich zum einen die drei Säulen der Tätigkeiten des Vereins dargestellt,zum anderen viele viele Projekte in Aussicht gestellt. So wurden in Sachen Dialog,Zusammenarbeit und gemeinnütziger Tätigkeit,das sind die besagten 3 Säulen,zahlreiche Aktivitäten umgesetzt (im Einzelnen sind diese Aktivitäten auf unsere Internetseite www.tiad.de und unserer Zeitschrift TIAD aktuell dargestellt). Wir haben Wort gehalten,den Worten folgten Taten. Dies kennzeichnete die Arbeit des Vorstandes in den Jahren 2010 und 2011 und weckte bei Ihnen,meine Damen und Herren,und bei vielen weiteren Stellen großes Vertrauen. Wir waren in der Lage,die Grundlage für eine fundierte Zusammenarbeit mit zahlreichen Stellen zu schaffen,darunter etwa die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit,das Forum Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion Nürnberg,die IHK Nürnberg für Mittelfranken und die HWK für Mittelfranken. Wir haben am 10.11.2011 eine einmalige Vereinbarung für die Metropolregion Nürnberg herbeiführen können,die wir nicht bloß als formelle Grundlage für eine Freundschaft sehen,sondern als Ansporn,ja als Verpflichtung für uns alle,die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Nun geht es darum,die notwendigen Aktivitäten zu entfalten.  …

Ich wünsche mir für den Verein,dass das für die kommenden Jahre so weitergeht. Jetzt geht es darum,die Projekte anzugehen, die im Konkreten beschlossen worden sind und die wir ins Auge fassen.

Ganz besonders glücklich bin ich darüber,dass heute die Generalkonsulin des Generalkonuslats der Türkischen Republik in Nürnberg, Frau Ece Öztürk Çil mit Zustimmung des Außenministeriums der Republik Türkei und Herr Dr. Manfred Schmidt , Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, jeweils den Beitritt zur Kooperationsvereinbarung erklären werden. Im weitesten Sinne kann spätestens jetzt gesagt werden, dass es uns nicht um einzelne Aktivitäten geht, sondern vielmehr um das Gelingen einer deutsch-türkischen Beziehung in unserer Region. Dabei gehen wir, die Vorstandsmitglieder des TIAD, von einem Menschenbild aus, das auch der deutschen Verfassung zugrunde liegt: es geht nicht um das Bild eines isolierten, souveränen Individuums. Die Spannung Individuum - Gemeinschaft ist vielmehr im Sinne der Gemeinschaftsbezogenheit und Gemeinschaftsgebundheit der Person aufzulösen, ohne dabei den Eigenwert der Person anzutasten. Wir leiten daraus die Verpflichtung eines jeden Menschen ab, sich bestmöglich für die Gemeinschaft einzubringen, natürlich unter Berücksichtigung der eigenen Freiheiten und Rechte.

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Weiter durch Bildung! Kooperationsprojekt des Bildungszentrums der Stadt Nürnberg mit TIAD

Zwischen TIAD und dem Bildungszentrum der Stadt Nürnberg (BZ) bestehen seit längerer Zeit gute Kontakte. Das Bildungszentrum hatte zu einem Gespräch eingeladen mit dem Ziel, ein gemeinsames Weiterbildungsprojekt und eine Kooperation mit TIAD unter der Leitung von Emre Hizli aufzubauen. Der Grundgedanke für das Projekt ist die Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten speziell für Unternehmerinnen und Unternehmer mit türkischem Migrationshintergrund.

Für das künftige Projekt wird eine Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) beantragt. 

Das Interesse an einer Zusammenarbeit ist auf beiden Seiten groß. Wie alle unterliegen auch die türkischen Unternehmen hohem Konkurrenzdruck und sind daher kontinuierlich gefordert, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen, um sich den ständig wandelnden ökonomischen Bedingungen stellen zu können. Schulungen für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und laufende Qualifizierungen sind für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen also unabdingbar.

Persönliche Kompetenzen, Unternehmensführung und EDV-Kurse - die Auswahl am BZ ist groß

Das Bildungszentrum ist mit seinem Team "Beruf & Karriere" der kompetente An-sprechpartner in Fragen der beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung in den Themengebieten EDV, IT und Multimedia, Wirtschaft und Recht, Schlüsselqualifika-tionen sowie Sprachen.                        

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DTGN, Deutsch-Türkisches Gesundheitsnetzwerk in der Europäischen Metropolregion Nürnberg

hier erhalten Sie das Konzept in pdf-Format

Das DTGN ist eine Initiative des Deutsch-Türkischen Unternehmer-vereins in der Europäischen Metropolregion Nürnberg, kurz TIAD. TIAD lud hierzu am 21.03.2012 zu einer Auftaktveranstaltung ein, die er in Kooperation mit der Sparkasse Nürnberg realisierte . Die Veranstaltung richtete sich vordergründig an türkischstämmige Dienstleister aus dem Bereich der Heilberufe,vor allem Ärzte,Psychologen,Psychiater und Apotheker,aber auch an türkischstämmige Studierende,die einen Heilberuf ergreifen wollen. Es nahmen etwa 40 herausragende Vertreter des Gesundheitswesens an der Veranstaltung teil, deren Titel lautete:  "Die schlaflose Gesellschaft - mehr Zeit für Erholung?" - Referent: Dr. Jens Acker, MBA und Oberarzt im Klinikum Nürnberg. Möglichst wenig Schlaf,viel Zeit für Freizeitaktivitäten und Karriere - so die Idealvorstellung der Leistungsgesellschaft. In den letzten Jahren ist ein deutlicher Anstieg von stressbezogenen Erkrankungen zu verzeichnen - Stichwort: Burnout,Depression,Erschöpfung. Diese spielen im beruflichen Umfeld eine immer größere Rolle und stehen in engem Zusammenhang mit aktuell in der Gesellschaft ablaufenden Prozessen. Aktuelle Erkenntnisse der Schlafforschung,Chronobiologie und Stressforschung werden vorgestellt - es bleibt ausreichend Raum für eine umfassende Diskussion,bei der auch Aspekte der türkischen Herkunft der Betroffenen angesprochen werden . Ziel des Netzwerkes ist, im Bereich der deutsch-türkischen Beziehungen in der Metropolregion Nürnberg alle Kräfte des Gesundheitswesens zum Vorteile der deutsch-türkischen Bevölkerung im Gesundheitsbereich zu bündeln mit der weiteren Zielsetzung, sich weiteren, auch größeren Netzwerken anzuschließen. Die Akzentuierung deutsch-türkisch wird den zahlreichen Menschen türkischer Herkunft in der genannten Region gerecht. Hier gilt es, die spezifischen gesundheitlichen Probleme und Herausforderungen der hier lebenden Menschen türkischer Herkunft zu ermitteln, um dann die geeigneten präventiven Maßnahmen zu ergreifen.

Vision: Der Dienst am Menschen als Hauptaufgabe zur bestmöglichen Erfüllung dieser Aufgabe Schaffung eines effektiven Gesundheitsnetzwerkes, das gemeinsame und konkrete Ziele und Ergebnisse in Interesse der Allgemeinheit verfolgt, bzw. erzielt.

Die Arbeit der DTGN wird koordiniert von TIAD.  Vordergründig geht es um die Menschen in der Metropolregion Nürnberg, das Schwergewicht der Aktivitäten sollte sich auf lokale Gegebenheiten konzentrieren. Das Netzwerk sollte aber entsprechend der Namensgebung auch bilateral aktiv sein. Hier geht es um Erfahrungsaustausch und Aktivitäten im internationalen Bereich zwischen der Metropolregion Nürnberg und etwa den türkischen Städtepartnern der in der Region befindlichen deutschen Gemeinden. Zugleich erhielten die Städtepartnerschaften hierdurch eine besondere Note.

Ziele des Netzwerkes sind insbesondere: 

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Mitgliederversammlung 2012

TIAD blickt auf ein ereignissreiches Jahr 2011 zurück. In Kürze vorab:

1. Jahr 2011: bedeutende Weichenstellungen für den Verein

2. Jahr 2012: ganz im Zeichen der Fachkräftesicherung und des 20 jährigen Bestehens des Vereins - große Feierlichkeit im Herbst

3. Namensänderung nach erfolgter Eintragung im Vereinsregister: "Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V."

4. Weitere Satzungsänderungen, Einbindung von Studierenden in die Vereinsarbeit

5. Jahresempfang 2012: Beitritt des Türkischen Generalkonsulats und des BAMF zur Kooperationsvereinbarung vom 10.11.2011.

6. Bildung von Arbeitsgruppen und Netzwerken

In der Mitgliederversammlung vom 05.02.2012, zu der erneut zahlreiche Mitglieder des TIAD erschienen sind, konnten wichtige Ereignisse in der Vergangenheit des Vereins dargestellt und besondere Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden. Herausragend ist die gemeinsam mit unseren Partnern, und zwar mit der Bundesagentur für Arbeit - Regionaldirektion Bayern, der IHK für Mittelfranken, der HWK für Mittelfranken und dem Forum Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion Nürnberg am 10.11.2011 geschlossene Kooperationsvereinbarung. Die Informationen hierzu können der Internetseite des Vereins (www.tiad.de) entnommen werden. Der Vorstand hat es erreicht, dass dieser Kooperation nun auch das Generalkonsulat der Türkischen Republik in Nürnberg als auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beigetreten sind. 

Anlässlich des 20 jährigen Bestehens des TIAD plant der Verein einen großen Festakt im Rahmen des diesjährigen Deutsch-Türkischen Wirtschaftstages in der Metropolregion Nürnberg im Herbst 2012. Als Partner der Allianz pro Fachkräfte plant TIAD ganz besonders für das Jahr 2012 für die deutsch-türkische Beziehung bedeutsame Aktivitäten, vor allem mit (türkischstämmigen) StudentInnen. Diese können bei TIAD ab sofort Mitglieder ohne Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen werden. Hier geht es gezielt um Förderung der Studierenden, indem diesen der Zugang zu den Netzwerken und Unternehmen verschafft werden soll, über die TIAD inzwischen verfügt bzw. mit denen TIAD in Kontakt steht. Überhaupt sollen im Bereich der Bildung verstärkt Akzente gesetzt werden. Daher wurde der Vereinszweck vor allem um den Punkt der Förderung von Jungunternehmern, Fach- und Führungskräften, Wissenschaftlern und Studierenden erweitert.

TIAD hat zum einen den örtlichen Wirkungskreis vergrößert, zum anderen eine Namensänderung beschlossen. Der Verein heißt jetzt auch aufgrund erfolgter Eintragung im Vereinsregister: "Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V.".

Der Vorstand wird für das Jahr 2012 Arbeitsgruppen und Ansprechpartner dieser Gruppen bekannt geben. Die Arbeitsgruppen reichen von der Internationalen Wirtschaft über Bildung und Fachkräftesicherung bis hin zum Bereich "Frauen in der Wirtschaft". Überhaupt wird der Vorstand bestrebt sein, Netzwerke über Netzwerke in der Metropolregion Nürnberg zu schaffen, um in der deutsch-türkischen Beziehung gerade in unserer Region besondere Maßstäbe zu setzen.

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